Saturday, September 25, 2010

... Service sieht anders aus

Part III

24.09.2010

Besuch bei meinen Bürokollegen auf der Louisenstraße 61, ich erfahre, dass die Kollegin bereits einen Brief von DHL (der angekündigte vom 22.09.2010, wir erinnern uns) für mich zur Abholung hat. Außerdem erfahre ich, dass der Briefträger - der übrigens regelmäßig Pakete bringt - ihr von seinem Lapsus und dem "Anschiss" bzgl. des zurückgegangenen Pakets berichtet hat. Er hatte lediglich auf das Klingelschild geachtet, wo der Name Lippold nicht angebracht war (auf dem Briefkasten, jedoch ist mein Name angebracht (!))

Tenor des Briefes von DHL, datiert vom 21.09.2010, Betreff Ihre Beschwerde vom 16.09.2010

"Für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch eine Dienstleistung unseres Unternehmens entstanden sind, möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen. Die Geschäftsführung hat uns gebeten, Ihren Sachverhalt zu prüfen. Nach Abschluss unserer Recherchen werden wir Sie umgehend informieren.

Hierzu bitten wir um etwas Geduld! ..."

... sieht so der Kundenservice in Zeiten exponentieller Beschleunigung und Web 2.0 aus?

Seit 16.09.2010 warte ich auf eine kompetente und klare Auskunft wie es zu dem Fall kommen konnte.

Welche internen Prozesse haben einen funktionierenden Kundenservice (bei dem der Kunde zufrieden ist) bisher verhindert?

1 comment:

Ralf Lippold said...

Das ist was ich echten Kundenservice nenne!

Ob das die Kollegen von DHL schon kennen?

http://www.twitvid.com/DB4O3 (Kirstin Walther ist übrigens die Geschäftsführerin von Walther's Fruchtsäfte)